Sonntag, 12. April 2026

Woher weißt du, dass eine Botschaft von Gott ist?

 ... ist eine Frage, die mir schon häufig gestellt wurde, wenn ich über "meinen Glauben" rede/schreibe.

Wissen kann ich dabei nicht wirklich vermitteln. Aber ich kann schildern, wem ich vertraue und warum.

Meine Grundlage dazu ist aktuell ein Abschnitt in der Bibel, den ich an einem Morgen las und Gott bat, mir zu zeigen, wie ich das in meinem Leben umsetzen kann. Dabei ging es um den Text in Joh.15,1-8 -

Der Kern der Aussage ist im Vers 5 zusammengefasst:

Ich bin der Weinstock, ihr seid die Reben. Wer in mir bleibt und ich in ihm, der bringt viel Frucht; denn ohne mich könnt ihr nichts tun.

 Als ich diesen Text las, fühlte ich mich angesprochen, weil ich dachte: das ist doch genau das, was ich schon die ganze Zeit tue. Ich lebe mit Gott, durch Jesus - indem ich jederzeit und in allen Phasen meines Lebens einfach davon ausgehe, dass Gott mir nahe ist. Ich rede mit Gott/Jesus, teile meine Gedanken mit ihm, frage, bitte, danke ihm für das, was mir geschieht. Als mein Vorbild würde ich Mose nennen, über den in Hebr.11,27 gesagt wird:

...er hielt sich an den, den er nicht sah, als sähe er ihn

Ich beendete meine Gedanken zu dem Text mit etlichen Bitten für mein (in dem Moment reichlich komplizierten) Lebens und der Bitte um Bestätigung oder Widerspruch von Gott zu dem Text, so wie ich ihn verstanden habe.... und begab mich auf den Weg zu meinen Aufgaben des alltäglichen Lebens.

Etwa eine halbe Stunde danach bekam ich die erste Erhörung meiner vielfältigen Bitten und wieder eine halbe Stunde später die nächste. - DAS war in diesem Moment die Bestätigung für mich, diesen Text als Grundlage für mein Glaubensleben zu verstehen.

Ich verstehe Jesus als "Gottes Sohn" - wie er in der Bibel genannt wird, der in die Welt der Menschen als Mensch gesandt wurde, um ihnen Gott (den Vater des Sohnes) den Menschen nahe zu bringen. Denn kein Mensch kann Gott wirklich sehen. Weil Menschen einfach zu begrenzt sind, und Gott zu "heilig". Wobei die Bezeichnung "heilig" nur ein Versuch sein kann, Gott zu begreifen. 

Darum wurde Jesus als Mensch in diese Welt der Menschen gesandt. Ausgerüstet wurde Jesus von Gott mit den Fähigkeiten, alle die Dinge, welche die Menschen auf der Erde dazu bewegten, ohne Gott zu leben, zu überwinden. Jesus Aufgabe war es, alle Hindernisse, welche Menschen blind dafür machten, zu erkennen, dass ihr Leben nur dann gut funktionieren kann, wenn sich die Menschen (jeder Einzelne) Gott zuwenden würden. Dafür musste Jesus alle diese Hindernisse dazu überwinden und zum Guten zu wenden, um als Weg (Kanal) zu Gott zu dienen ... damit Menschen Gott mit dem Herzen sehen können ... und so MIT Gott leben können. Jesus hat selbst von sich gesagt: 

Wer mich sieht, sieht (Gott) den Vater  - Joh.14,9  

Und hier schließt sich der Kreis (für mich) wieder, welcher beschreibt, wie das geht: in Jesus bleiben, um mit Gott zu leben. Ähnlich wie ein Stromkreis sich schließt, wenn der Stecker in der Steckdose eingesteckt wurde.  

Wie es in Joh.15,1-8 (s.o.) beschrieben wird, funktioniert das Leben mit Gott genau da, wo ein Mensch sich Gott zuwendet, so wie Jesus es auf der Erde vorgelebt und beschrieben hat. Seine Geschichte von seinem Leben als Mensch auf der Erde kann man in den vier Evangelien der Bibel nachlesen. Und in der direkten Verbindung mit IHM wird er dafür sorgen, dass ein Mensch den richtigen Weg für sich selbst findet. Denn er hat seinen Jüngern in Joh. 28,16-20 versprochen:

... ich bin bei euch alle Tage bis an der Welt Ende.

Daran glaube ich - und so erlebe ich Gott täglich in meinem Leben. 

Samstag, 14. Februar 2026

Was ist das "Evangelium" von Jesus-Christus?

 In einder Diskussion gibt es Gläubige, die meinen, zur Verkündigung des Evangeliums gehört die Warnung vor der "Hölle", zum Ruf nach einer Umkehr zu Gott. Dabei müsse man auf die Sünde aufmerksam machen, wofür Jesus ja gestorben ist.

 Andere meinen, es geht beim Evangelium in erster Linie um die Liebe Gottes, die verkündigt werden soll.

Zur Frage, was denn unter "Umkehr" verstanden werden soll, habe ich diese Antwort geschrieben:

Vom Wortlaut her bedeutet das zunächst, dass man schon mal auf einem Weg/an einem Ort gewesen ist, zu dem man "umkehren" soll.

Wenn ich in der Bibel den Ruf Gottes an sein Volk zur Umkehr lese, dann lese ich zunächst nur "Kehrt um zu MIR" - Das bedeutet ganz einfach, dass die Menschen auf einem Weg ohne Gott geraten sind - und umkehren sollen, um ihren Weg (wieder) mit Gott zu gehen.

Der Weg ohne Gott führt dazu, Böses zu tun - genannt "Sünde". Das ist das Symptom, was geschieht, wenn man auf dem Weg ohne Gott ist.

Wenn man noch nie mit Gott auf dem Weg war, gibt es keine Umkehr, sondern erst einmal die Hinwendung zu Gott, damit Gott sich diesem Menschen erkennbar macht. Erst in der Gegenwart Gottes (in seinem Licht) kommt auch die Erkenntnis der Sünde. Das sind die Dinge, welche zwischen Gott und den Menschen standen.

Meine Erfahrung ist, dass die Betonung auf das Nennen der einzelnen sündigen Taten legt, welche allgemein "Sünde" genannt werden, nur oberflächlich nach Umkehr aussieht.

Besser ist es, Menschen zuerst mal nur zu Gott zu führen. Gott hat seinem Volk versprochen, dass er von Menschen, die IHN von ganzem Herzen suchen, sich auch finden lässt. Jeremia 29,13-14.

DAS ist das Evangelium ... so wie es Jesus auch immer gepredigt hat!

... und erst dann kann der Mensch überhaupt erst wahrnehmen, was ihn gehindert hat, mit Gott zu leben. Das sieht bei jedem Menschen anders aus.

Gott schaut in das Herz und wirkt genau dort, wo es Heilung braucht. Dazu braucht es keine Auflistung eines Sündenkatalogs. Jeder, der sich von Gott berühren lässt, weiß, was zu tun ist. Weil Gott ihn anspricht... genau dort, wo Heilung erforderlich ist.

Sonntag, 11. Januar 2026

Mit Jesus leben ist Freiheit - kein Fluch kann den Segen Gottes übertönen

In einem Forum berichtet jemand darüber, dass bei ihm die "Schuld" oft zum "Fluch" wird, welcher den Segen übertönt. Meine Antwort darauf ....

 

Dazu möchte ich dir einfach mal von meinem Erleben erzählen, weil es mir einfiel, nachdem ich deinen Text gelesen habe. Ich habe gewisse Ähnlichkeiten darin gefunden. Möglich, dass du da nichts Ähnliches siehst. Aber falls es doch hilft ... erzähle ich einfach mal ...


Ich bin in meiner Kinder- und Jugendzeit auch so erzogen worden, dass bei allen Zusagen Gottes immer auch "der Fluch der Sünde" gegenüberstand. Inzwischen hatte sich in meinem Glaubensleben zwar so einiges stark verändert. Aber es schien, dass "der Fluch" immer auch ein Gegner zu meinem "Glaubensmuster" lauter wurde, wenn ich nach den biblischen Vorgaben "gesündigt habe".


Es geschah in meiner Lebensphase zwischen der Trennung von meinem Mann und der (von mir beantragten) amtlich bestätigten Scheidung.

Von dem Pastor meiner (freikirchlichen) Gemeinde (der mich in dieser Lebensphase unterstützt hat) kam einmal die Aussage: "... wir sind ja alle irgendwo einmal Sünder ... aber ein Herausführen aus einer Ehe von Gott wäre paradox. Da bist du wohl einfach nur von Seiner Gnade abhängig".

Ich hatte ihm zuvor gesagt, dass Gott mich schon etliche Male geführt hätte, auf dem Weg aus der Ehe.


Obwohl dieser Ausspruch und der Begriff "Gnade" eigentlich befreiend sein sollte, hat er mich in eine innerliche Krise geführt. Ich habe wieder und wieder vor Gott meine Gründe bewegt und um Vergebung gebetet. Aber irgendwann überfiel mich danan wieder dieser Gegner, "der Fluch", welcher den "Segen", den Gott seinen Menschen versprochen hat, übertönen konnte. Das Wort "Gnade" wurde für mich zum unbeugsamen Gericht. Ich hatte es scheinbar mit Gott "verscherzt" für alle Zeiten.


So geschah es an einem Sonntag, auf dem (langen) Fußweg zur Gemeinde, dass ich wieder einmal vor Gott alles ausgebreitet habe, wovon ich dachte, dass Gott mir dieses als Anklage vorhalten würde. Nebenbei war in meinem Inneren eine Melodie - was zunächst für mich nicht ungewöhnlich ist. Mich begleiten eigentlich immer Melodien, die ich auch leise vor mich hin hauche. Aber manchmal - so wie auch dieses Mal - klickt auch mal einfach eine Frage in mir (ähnlich wie ein Pop-up) auf: was singe ich da eigentlich gerade?


Ich vesuchte, die Melodie zusammenzupuzzeln - um zum Inhalt des Liedes zu gelangen. Heraus kam da ein Lied, welches die Aussage aus dem Bibelvers Jesaja 1,18 im Text hatte. Wobei der Refrain den Text wiederholte:

".. so weiß wie der Schnee - Herr Jesus, dein Blut macht mich weiß wie den Schnee"

Dieser Text löste in mir etwas aus, was ich schlecht beschreiben kann. Ich fühlte mich von Gott berührt, befreit, umarmt: "ER hat mir längst vergeben" ... ich bin frei - muß/soll nicht mehr in alten Sünden rumstochern. Sie sind getilgt - und ich darf leben ... mit Gott, auf dem Weg.


Danach hat sich in mir sehr viel verändert. Es gibt keinen Fluch mehr, der den Segen Gottes ungültig machen könnte. Ich darf mit Gott leben - immer und überall. Egal, was ich (falsch) mache oder eben nicht. Es schien mir, als wenn die Lasten des Lebens, welche mich immer auf dem Boden (Fluch) festhalten wollte, weg waren ... und ich könnte fliegen ... über dem ganzen Schlamassel, der mich knechten wollte, hinweg. Es hatte keine Macht mehr über mich. Also muss ich (und sollte es) nicht mehr drüber nachdenken, sondern vorwärts gehen - mit Gott. --


Ja - das war die Geschichte, die ich dir erzählen wollte. Beim schreiben hat die Botschaft mich noch einmal neu berührt, daran erinnert, dass ich frei bin. Und diese Botschaft wünsche ich dir auch ... bis ganz tief hinein in dein Herz.

Donnerstag, 20. November 2025

Geborgen in Jesus - was will ich mehr?

 Im Moment gibt es in dem Forum, in dem ich z.Zt. oft aktiv mitschreibe, einige Diskussionen über das, wie ein Christ sich verhalten soll. Und da geht es manchmal schon ein wenig hitzig zu - kommen doch alle Teilnehmer meist aus unterschiedlichen christlichen Gemeinschaften. 

So passiert es mir immer mal zwischendurch, dass ich abends, wenn ich dann schlafen gehe und noch meine Gedanken ihren Lauf lasse, dass ich denke: bin ich mir wirklich sicher, dass ich so, wie ich glaube, "richtig" bin?

Ich konnte erst länger nicht einschlafen und machte mir den MP3-player an, den ich vor Kurzem mit Liedern bespielt hatte, die noch von Platten aus meiner Kindheit stammen... also 60-70er Jahre.

Ich bin dann auch eingeschlafen, während ich betete, dass Gott mir doch bitte deutlich zeigen möge, ob ich noch auf dem richtigen Weg bin - noch mit Jesus, am Weinstock (nach Joh.15,1-10).

Als ich dann wieder aufwachte (nach etwa zwei Stunden) fing der Player gerade ein neues Lied an ....



... das ich hier auch auf Youtube gefunden habe.
Ich hörte einen Moment zu ... und wurde plötzlich ganz wach. War das die Antwort auf mein Gebet?

Ich denke ja - und ich habe sie dann auch genau so verstanden und fühlte mich geborgen.


Donnerstag, 13. November 2025

Veränderbar bleiben, auch im Alter ... mit Gottes Hilfe ist es möglich

 Vor vielen Jahren, als ich noch jung war, hörte ich eine Predigt, die damit anfing, dass ein junger Mensch sich beim Prediger beschwert hatte, dass alte Menschen oft so festgefahren wären in ihrer Meinung zum Glauben und das was richtig oder falsch sei. Man erkenne an ihnen nicht mal einen Funken Bereitschaft, ihr eigenes "Glaubensmuster" zu hinterfragen.

Der Prediger sagte dazu, dass viele alte Menschen sich ihr Leben mit ihrem Glauben so aufgebaut und festgelegt haben, um damit in den "Ruhestand" gehen zu können... sie ruhen sich demnach auf ihrem eigenen "Fundament" aus.

Zwischendurch brauchen sie aber auch die Zustimmung anderer. Wobei dann die Veränderungsbereitschaft der Jugend für sie eine Gefahr für die eigene Sicherheit darstellen könnte.

Würde sich herausstellen, dass manches nicht richtig sei, worauf sie gebaut haben, könnten ihre Glaubens-Gebäude ins wanken kommen oder gar einstürzen ... und was bliebe ihnen dann noch (?)


Die Frage, wie man selbst es verhindern könne, im Alter genauso festgefahren zu sein, beantwortete der Prediger: Bete dafür, dass Gott dich befähigt von Ihm veränderbar bis zum Lebensende zu sein.

Er ermunterte auch dazu, sich als Jugendlicher nicht verunsichern zu lassen, Vorbild im Glauben zu sein ... wie es auch Paulus an Timotheus schreib:

1.Tim.4,12

Niemand verachte dich wegen deiner Jugend; du aber sei den Gläubigen ein Vorbild im Wort, im Wandel, in der Liebe, im Glauben, in der Reinheit. 

Ich habe seitdem immer mal wieder, wenn ich mich erinnert habe, gebetet dass diese Bereitschaft mir erhalten bleibt, bis zu meinem Lebensende.

Später hörte ich dann auch noch mal eine Andacht zu dieser Bibelstelle ...

Hebräer 13,7

Gedenkt eurer Lehrer, die euch das Wort Gottes gesagt haben; ihr Ende schaut an und folgt dem Beispiel ihres Glaubens.

... mit dem Schwerpunkt "ihr Ende schaut an".

In der Andacht wurde gesagt: "nicht der Anfang ist Zeuge des Lebens, sondern das Ende" - wer einen guten Anfang im Glauben habe, der solle dran bleiben, sich von Gott korrigieren zu lassen. Das Ergebnis ist letztendlich das, was zählt.


... das wurde für mich der Antrieb dazu, glaubensmäßig - solange ich lebe, nicht in den "Ruhestand" zu gehen, sondern mir von Gott immer neu die Bereitschaft zur Veränderung zuzulassen.

Mittwoch, 12. November 2025

Tanzen im Regen

Eben fiel mir dieses Lied ein ...





... besonders die Zeilen:

"und dann tanzt du durch den Regen bis die Sonne scheint.

Wenn du nicht tanzt, regnet es doch auch."


Ich dachte so bei mir: stimmt ... schlechte Stimmung pflegen bringt gar nichts. Aber vielleicht kann man auch "im Regen" etwas Schönes tun - so dass der Regen keinen Einfluss mehr auf die Stimmung hat.


Und das passte auch wieder zu der Erfahrung, welche ich heute machte.

Heute Vormittag, so etwa um 11:30 Uhr, floss auf einmal kein Wasser mehr in meiner Wohnung durch die Wasserleitung.

Ich habe mich sofort aufgeregt ... was ist das jetzt ... was soll ich tun ... ich muss zum Nachbarn (der einzige Nachbar, der um diese Zeit zu Hause ist, weil er auch Rentner ist), ihn fragen, ob es bei ihm auch so ist. Er bestätigte es mir, und das beruhigte mich erst einmal. Er meinte, er würde es erstmal aussitzen - vielleicht wird es ja bald wieder angestellt.

Als ich dann wieder in meine Wohnung zurück ging, dachte ich so: das muss aber auch in der letzten viertel Stunde passiert sein. Denn meine Waschmaschine hat noch bis zum Ende funktioniert. Wenn das mittendrin passiert wäre, hätte mich das noch mehr aufgeregt.

Weil die Maschine nicht mein Eigentum ist, sondern zum Inventar der Wohnung gehört, habe ich immer Sorge, diese falsch zu benutzen. Darum bete ich vor dem Anschalten immer dafür, dass sie ohne Fehler funktioniert und auch nichts dabei kaputt geht. Und als mir das bewusst wurde, dass die Maschine noch fehlerfrei gelaufen ist - und danach erst der Wasserfluss versiegte - konnte ich Gott dafür einfach nur danken und war glücklich, trotzdem das Wasser immer noch nicht lief.

Inzwischen läuft das Wasser wieder ... so als wenn nichts gewesen wäre.


Dienstag, 21. Oktober 2025

Kindliche Gebete - von Gott ernst genommen

 ....vorhin begegnete mir dieses Video ...



Es hat mich irgendwie berührt, weil es mich an meine eigene Kindheit erinnerte. Wir haben als Familie gerne und viel gesungen. Bei uns gab es nur christliche Lieder ... das war einfach eine Art meiner Familie, Glauben zu leben.

... und dann erinnerte ich mich ... 

... ich habe viele Bücher gelesen damals. Und ein Buch, aus einer Serie mit dem Titel  "Mutter Ditta"  hat in mir einen Wunsch geweckt. Diese Mutter Ditta war im Alter so etwas wie eine "Sorgenmutter", zu der viele Menschen aus der Familie und Umgebung kamen - und jeweils gestärkt daraus wieder nach Hause gingen. Ich wünschte mir in dem Moment, mal so wie diese Mutter Ditta zu werden ... und brachte auch, wie ich es so kannte, diesen Wunsch im Gebet zu Jesus weiter. 

Heute morgen erinnerte ich mich an diesen Wunsch - nachdem ich die letzte Zeit öfter mal Gott gefragt habe, wozu ich denn überhaupt noch nützlich sein könnte, so eingeschränkt wie ich mich manchmal fühle. Schon die letzten Tage hatte ich Antworten darauf gefunden, weil es Menschen gab, denen ich Rat geben konnte, und mich an solche erinnerte, für die ich beten kann. Heute kam dann noch eine ganz krasse Botschaft, über Not in der näheren Verwandtschaft, denen ich Mut zusprechen konnte und zu beten versprach.

Und dann hörte ich eben dieses Lied - und staunte einfach nur noch, weil ich erkannte, dass Gott gerade dabei ist, mein damals kindliches Gebet zu erfüllen.  Es hat mich so sehr berührt - dass ich es auch hier einfach mitteilen möchte.